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Illusionisten am trockenen Wasserrand

In einem halb öffentlichen Garten wurde ein Wasserbecken aufwändig saniert und im selben Zug die vorhandene Randbepflanzung aus Pseudosasa japonica, die inzwischen absolute überhandgenommen hatte, entfernt. Die historischen Pläne aus der Entstehungszeit dieses denkmalgeschützten Gartens bestehen zwar noch, sind jedoch nicht mehr zeitgemäß.

Eine vielschichtige Pflanzung, wie sie ursprünglich angelegt wurde, sollte um das Wasserbecken hergestellt werden.
Insbesondere stand der Wunsch nach einer typischen Wasserrandbepflanzung, jedoch auf trockenem Boden, im Vordergrund. Gefragt waren somit Illusionisten, die einem einen Ufercharakter vorspielen, ohne aus den feuchten Standorten von Uferzonen zu stammen.
Illusionisten am trockenen Wasserrand