Umbau

Nach den vorbereitenden Abrissmaßnahmen konnte nun endlich mit dem großen Umbau beziehungsweise mit dem Aufbau begonnen werden.

Ein großer Punkt, der relativ klein aussieht, sind die Mähkanten. Sie trennen die Rasenfläche von den angrenzenden Flächen nicht nur optisch sondern strukturieren auch den Garten. Sie sorgen dafür, dass der Rasen nicht in die Beetflächen hineinwächst und spart den Besitzern somit viel Pflegearbeit.

Im Gegensatz zu der bereits existierenden Natursteinplatten-Terrasse am Haus wurde im Wohlfühlraum im hinteren Gartenbereich mit natursteinfarbenen Betonplatten gearbeitet. Diese eignen sich am nahen Wald sehr gut, da sie weniger anfällig für Flechten und Moose sind. Sie wurden auf Splitt verlegt, um für den Badezuber die nötige Stabilität zu garantieren und hellen den Bereich in der Natursteinoptik merklich auf.

Um die Feuerstelle herum wurde die Grasnarbe entfernt. Hier ist ein wasserdurchlässiger Belag geplant, der weniger anfällig für Hitzeschäden und Rußverschmutzungen ist. Dieses Sandgemisch verhärtet bei hoher Verdichtung und kann jederzeit aufgefüllt oder mit einer Harke abgetragen werden. Auch diese Fläche wird durch eine Veränderung in der Materialwahl deutlich pflegeleichter.

Am rechten vorderen Ende des Gartens sind bereits die Gräben ausgehoben, in die das Fundament für das gewünschte Hochbeet gegossen wird.

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29.12.2019

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